Die Haut im Wandel

Reifen statt altern!

Wir beraten Sie gerne.

Wir können das Altern im Laufe der Zeit nicht leugnen, wir können es aber positiv beeinflußen uns somit versuchen es zu verlangsamen. Um den Alterungsprozeß der Haut positiv beeinflussen zu können, ist es gut die großen Entwicklungsphasen der Haut mit in die Pflege einzubeziehen. Die Barrierewirkung im Winter ist zum Beispiel eine ganz andere wie im Sommer. Im Winter ist die Barrierewirkung sehr niedrig, das heißt die Haut verliert viel Feuchtigkeit und ist viel empfindlicher. Auch gegen eindringende Stoffe kann sie sich nicht allzu gut wehren. Ab dem Frühjahr verbessern sich die Barrierfunktionen wieder stetig. Im Vorsommer ist dann das Maximum erreicht. Danach wird die Barriere von Monat zu Monat wieder schwächer und undichter. Bis die Leistungsfähigkeit der Hautschutzbarriere dann im Winter auf ihrem Minimum angelangt ist.
Auch im Tagesverlauf verändert sich die für die Hautalterung wichtige Barriereleistung laut einer Studie im Tages- und Nachthrythmus. Die Leistungsfähigkeit der Schutzbarriere hat ihr Maximum an Leistung morgens zwischen 8 und 12 Uhr erreicht, ab dem späten
Mittag nimmt die Leistungfähigkeit nun wieder kontinuierlich ab. Das bedeutet unsere Haut ist ab dem frühen Abend und in der Nacht sehr ungeschützt gegenüber eindringenden Stoffen und verliert hier auch am meisten Feuchtigkeit.
Genau hier findet dann auch ein wesentlicher Teil des Mikroalterungsprozesses der Haut statt. Zusammen mit anderen kleinen Rhythmen im Hautstoffwechsel zeichnet sich hier nun die sichtbare Hautalterung ab.

Die Haut altert also nicht nur in großen Jahreszyklen, sondern in vielen kleinen Rhythmen, die wir nicht sofort bemerken. Diese kleinen kürzeren Rhythmen sind in die längeren Wochen-, Monats- und Jahresrhythmen eingebunden.
Dies bedeutet, das eine barrierestärkende und entzündungshemmende Hautpflege auch in der Nacht sehr, sehr wichtig ist und man den Alterungsprozeß der Haut tatsächlich abmildern und abbremsen kann. Beachten sollte man das Tages-und Nachtpflege immer individuell auf den jeweiligen Hauttyp und Hautzustand abgestimmt sind. Es sollten nachts keine W/O- Cremes mit zu hohem Fettgehalt angewendet werden, da diese den sogenannten Okklusiv-Effekt bewirken und die Barriere dadurch noch weiter schwächen.
Kontinuität in der Pflege und natürlich auf den Hautzustand abgestimmte Pflege, die die Hautbarriere stärken sind von großer Bedeutung. Das heißt, dass die Haut täglich bzw. regelmäßig gepflegt sein will. Gerade auch am Abend. Wer z.B. spätabends noch aus geht, sollte immer eine Tagespflege neu auftragen. Ansonsten eine Nacht- oder 24h Pflege. So bleibt die Haut länger geschützt und jung!

Wer diese Punkte bei der Hautpflege berücksichtigt, kann das Immunsystem und die Schutzbarriere der Haut stärken und Sie vor Feuchtigkeitsverlust schützen und somit der Hautalterung entgegen wirken!

Die Haut im Wandel - PeeloffMaske

Eingestellt am 22.01.2013 von C. Sunjic
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